da mach ich mit

ein artikel übers wochenbett…
so zu lesen auch bei glücklich scheitern und unsichtbares, ursprünglich inspiriert von feminist mum.

eigentlich beginnt das wochenbett mit der placentageburt, aber in diesem einen tag klinikaufenthalt (gefühlte ewigkeit) liegt zuviel aggressions- und konfliktpotential, das kann ich unmöglich wiedergeben.

als wir endlich, endlich wieder zu hause waren, war eigtl erstmal alles ganz gut.
nachdem unser chaffeurdienst (ein großelternpaar) genug geglotzt und dumm gelabert hatte, sind sie dann auch irgendwann wieder gefahren.
wir waren heilfroh alleine zu sein, stellten den igel den hunden vor und waren früh im bett.
nach 2 tagen mein erster spaziergang alleine, noch etwas schwummerig auf den beinen, sehr aufgeregt (mann+kind allein zu haus -aaaah), alle paar minuten mein handy gecheckt…einmal bioladen und zurück, schnell noch zur post geeiert.
und keiner hat mir die vollbrachte heldentat angesehen, niemand wußte, welch ein wunder da zu hause in den kissen schlummelt, wie leer sich mein bauch und schmerzhaft wund die brüste anfühlten.
seltsam war das und total unwirklich im sonnenschein auf glatteis durch vertraute häuserblocks zu schlittern, als wäre alles normal.

leider fielen ab tag 3 heerscharen von besuchern ein, jeden tag mindestens eine delegation, manchmal auch zwei.
kuchen haben viele mitgebracht, was vernünftiges zu essen leider nicht.
dazu dreck, lärm, anstrengung, kaffee machen, nett lächeln.
der haushalt hat uns völlig überfordert, zwischen ewig dasitzen und besuch bespaßen fehlte die zeit für einkaufen, kochen, abwaschen, wäsche waschen, saugen usw…dementsprechend sah es aus und das hat mich wirklich gestört.
einzig allein die schwiegermutter hat (ungefragt) mit angepackt, was mir aber auch nicht so recht war, da sie in diesen dingen (wie eigtl auch sonst) sehr, sehr distanzlos war (ist).
sprich: „was ist das hier? (hält kleidungsstück hoch) wo kommt das hin?“
1 woche später: „das liegt ja immer noch hier…“..
ähäm…ja…und du bist schon wieder da.
irgendwie beides doof, ne?

naja, nach 1 woche hatte ich einen lochialstauch (wochenfluss fließt nicht gescheit ab), heisst: ruhe, bauchlage, kühlakkus aufn uterus, tee usw…nebebei 24std dauerstillen, besuch, kind versorgen.
ständig aufs klo rennen, in der hoffnung, dass da bitte, bitte was fließen möge.
oft war ich verzweifelt wegen des zwiespaltes zwischen „ich sollte mich um mich kümmern“ und dem gefühl „ich muss mich jede sekunde ums kind kümmern“.
nach einigen tagen mit 40grad fieber sind wir dann doch in die klinik, aber trotzdem hat mich dieses ereignis in meinem genesungsprozess wieder gaaanz weit nach hinten geworfen.

wir haben vom ersten tag an bis ende der dritten woche per fingerfeeder zugefüttert, nach jedem stillen.
die gesamte prozedur dehnte sich so auf 2 std aus.
ergo: nach dem stillen war vor dem stillen und zufüttern macht verdammt viel arbeit.
wieviel mehr hätte ich schlafen können, hätte meine muttermilch ausgereicht…:/

die folgenden 6 wochen verlebten wir im chaos zwischen eine-minute-powerduschen weil gleich die nächsten kommen, schnell geburtsanzeigen basteln (und allen noch ne halbe seite extra was dazuschreiben – absoluter irrsinn!) und kind bestaunen.

fürs nächste mal:

1. ich höre auf mein bauchgefühl.
immer.
punkt.
wenn ich finde, dass kind ist gelb, reagiere ich JETZT, denn am nächsten tag sehens die anderen auch.
wenn der nabel oll aussieht, tue ich JETZT was und lass mich nicht von anderen beschwichtigen, bis er tatsächlich kackwurst aussieht.
wenn ich gerne nen rezept fürn osteopathen haben möchte, will ich das JETZT und nicht erst nach 4 monaten, wenn dass kind schon wochenlang durchgebrüllt hat.
(sehr schön dazu auch: Reffe! Jetzt!)

2.
ich werde tatsächlich vorkochen (hat mein bauchgefühl auch gesagt, da herr schinken sich über mich lustig gemacht hat, hab ichs gelassen).

3.
werde ich mir zur geburt haushaltshilfe-gutscheine wünschen (gewisse personen ausgeschlossen).

4.
wird der ganze besuch sehr stark selektiert.
wen ich eh nur alle paar wochen sehe, brauch ich dann auch nicht gerade um mich rum und die verwandschaft an sich reicht schon völlig.

5.
ich werde essen, was erreichbar ist und nicht versuchen nach nährwerten und so nem gedöns zu gehen.

6.
höre nicht auf menschen, deren letzte erfahrung in punkto kindererziehung ein viertel jahrhundert zurück liegt, die meinungen mit „ihr seid ja schließlich auch alle groß geworden!“ untermauern und sowieso davon überzeugt sind, dass kind sei jetzt schon hoffnungslos verzogen.
nicken, lächeln und mit halboffenen augen weiterdösen.

7.
ich werde nur soviel trinken wie sonst auch (quasi nix), kein bock mehr auf power-stilltee saufen.

8.
das nächste kind noch mehr tragen, noch schneller auf zeichen reagieren, noch weniger ablegen.

9.
wochenbett als solches zelebrieren und viel, viel zeit im bett liegen, kuscheln, dösen…(ja ok, mir ist bewußt, dass dann noch ein größeres kind auf uns herumspringt)

10.
mehr zeit für mich nehmen, in ruhe duschen, ne tasse tee trinken, schlafen.

fazit:
krieg ist das nicht, aber ne art belagerungszustand mit pest und cholera in town. (aka schwiegermutter und urgroßeltern höhö)
trotz allem denke ich mit viel wehmut an die ersten tage und wochen zurück, es war irgendwie unbeschreiblich.
oft habe ich das gefühl, um wichtige momente gebracht worden zu sein, wir haben uns einfach zuviel aufgehalst, als dass wir unser bezauberndes, zartes 4-kg-mini-baby voll und ganz genießen konnten.

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12 Gedanken zu “da mach ich mit

  1. bauchundnase schreibt:

    Hi meine Gute,
    ich wollte dir eine private Mail schreiben, hab aber nichts gefunden, wohin ich das tun könnte. Dann doch öffentlich, kannst es ja löschen. 😉
    Als Erstes: Die Prioritäten werden sich beim zweiten Kind nochmal verschieben. Da es ja eben das zweite Kind ist und das Große (auch) versorgt werden muss. Also entweder du verkaufst ihn (also den großen) stundenweise, oder der Papa kümmert sich um Kind 1, die Mutter um Kind 2.
    Das mit dem Trinken (Punkt 7) würde ich an deiner Stelle nochmal überdenken, ich erlebe tagtäglich, dass quasi nichts trinken dann doch zu wenig ist. Aber es muss nicht literweise Stilltee sein, bringt eh nichts. Also die Idee: viel hilft viel. Drei wohldosierte Tassen am Tag, den Rest einfach Flüssigkeit. Außerdem weißt du ja, was die Leute sagen, beim nächsten Kind wird alles besser.
    So, und jetzt das fachliche. Hat mich die halbe Nacht wach gehalten. Die Überlegung ob ich was sage oder nicht. Nun ja, ich sag jetzt eben doch was. Quasi Erfahrungs-Weitergabe. Wir lernen ja voneinander. 😉
    Wieso Kälte bei einem Lochialstau? Ich habe wirklich nachgedacht, aber der Sinn erschließt sich mir nicht. Kälte machst du bei einer Atonie. Ein Stau kommt meist von einem retroflektierten Uterus oder ich vermute auch einen Spasmus im Muttermund. Keine Ahnung ob das sein kann, aber warum nicht? Ich hab die Frauen auch schon Magnesium (gering dosiert) nehmen lassen, hat m.M. nach geholfen. Und selbst wenn der Stau stressbedingt hausgemacht ist, erschließt sich mir der Sinn der Kälte nicht. Du willst es doch zum Laufen bringen? Also muss Entspannung her. Das Mittel der Wahl bei einem Lochialstau ist ein feuchtwarmer Wickel. Praktisch kriegen die Frauen einen warmen Lappen auf den Bauch, eine nicht zu heiße Wärmflasche drüber, dann Bauchlage und viele Ooooms. Warme Fußbäder (warme Füße überhaupt!) Rückbildungstee, Ut-Öl von Stadelmann, eine schöne Bauchmassage und Hilfe im Haushalt sind dabei auch nicht schlecht. Aber Kälte? Nee … ich glaub nicht, dass das Sinn macht. (Im Wochenbett ist Wärme sowieso ein zentrales Thema!)
    Dann Füttern per Fingerfeeder. Ich find die Idee nicht schlecht. Aber du hast es schon gut angesprochen: die Zeit. Beim zweiten Kind hast du die definitiv nicht. Was ich persönlich praktiziert habe (in der Nachsorge aber ehrlicherweise gesprochen sehr selten einsetze) ist das Brusternährungsset von Medela. Kind ist angedockt, trinkt erst was die Mutter hergibt, dann wird das System geöffnet, das Kind liegt weiter am Busen und bekommt Milchaustauscher dazu. Natürlich etwas umständlich, das Ding umbammeln, Schläuchlein am Busen festkleben … aber ich fand es wirklich klasse und bin sehr davon überzeugt. Wenn du das Kind weiterhin schön abwechselnd anlegst, 2-3 mal pro Seite, dann hast du ala Pumpschema auch eine milchsteigernde Wirkung. Eigentlich effektiver als zusätzlich pumpen.
    Und warum ich dir das alles erzähle? Wie gesagt, ich hätte es dir lieber privat geschrieben, will weder dich noch die Kollegin, die dich betreut hat, irgendwie ankreiden. Aber man gibt ja seine Erfahrungen gern weiter. Jedenfalls sehe ich das so. Und da du ab Januar wieder anfangen willst zu arbeiten, wollte ich dich eben an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. 😉
    Das Wochenbett ist eine heikle Angelegenheit und mindestens genau so wichtig wie die Geburt. Leider übersehen das viele und solche Dinge wie vorkochen, oder organisiert (Haushalts)Hilfe wird belächelt. Aber du hast selber gemerkt, dass es Sinn macht, das Wochenbett zu zelebieren (ein Begriff, den ich auch gern verwende!). Würde ich immer, immer wieder so machen und auch jeder Bald-Mama aufs Dringenste empfehlen! Ich erlebe tagtäglich leider das Gegenteil.
    Jetzt wünsche ich dir noch einen schönen Tag! Liebe Grüße nach Berlin!

  2. kraehenmutter schreibt:

    löschen, tze! so etwas wichtiges sollen auch andere lesen dürfen!

    vielen dank erstmal für deine ausführliche antwort, das freut mich echt, den senf einer erfahrenen kollegin lesen zu können! bitte jederzeit mehr davon!

    zum trinken: war nicht ganz ernst gemeint, einfach nichts zu trinken…
    ich trinke aber allgemein sehr wenig bis nichts und fands wirklich furchtbar, mir 3 tassen tee pro tag+ zusätzliches wasser runterzwängen zu müssen.
    einen liter flüssigkeit pro tag aufnehmen zu müssen, stresst mich schon im normalen zustand, im wochenbett 2 liter herunterzubekommen war also mega-stress.
    die angst, niemals genug milch zu haben saß mir permanent im nacken und so hab ich halt geschlürft und geschlürft bis es mir fast wieder aus den ohren rauskam.
    das würde ich nicht noch mal machen, denn ich merke jetzt, dass es reicht, zu trinken, wenn ich durst habe und dieser in zeiten der milchknappheit ja auch wächst.

    zur kälte: war gedacht, um den uterus kontrahieren zu lassen, dazu halt noch die bauchlage auf nem kissen um einen evtl retroflektierten uterus in position zu bringen.
    finde ich an sich auch immer noch logisch, denn er soll ja möglichst klein werden um die lochien ordentlich auszustoßen.(eigtl vom gedanken her wie bei ner atonie bzw mangelhaft kontrahierten uterus in den ersten wochenbetttagen, da kenn ich auch nur kälte. zu groß war meiner nämlich auch noch (logisch), ich persönlich schieb das auch einfach mit auf ein großes kind.)

    beim drüber nachdenken klingt aber auch wärme logisch, zwecks entspannung.
    aber wenn die gesamte muskulatur erschlafft, kommt ja auch nichts, oder?
    wobei ein spasmus auch nichts födert…
    ich meine, dass mit der wärme aber auch bei i.stadelmann gelesen und mich da schon gewundert zu haben.
    hmmm…
    wärme habe ich von oben mit rückbildungstee und unten mit senfmehlfußbädern versucht.
    zur bauchmassage wäre ich im leben nicht gekommen, wie schon geschrieben auch 3x10min bauchlage waren organisatorisch kaum machbar.
    gebracht hats ja nichts, geflossen ist erst wieder was nach dilatation, antibiotika und cytotec…urghs.

    es ist eh fraglich, ob das jetzt ein normaler lochialstau war, ich hatte nämlich außer fieber+fehlender lochien keine üblichen symptome.
    meine hebamme war eigtl auch fest davon überzeugt, dass das keiner wäre, im ultraschall war dann aber doch bisschen was zu sehen, aber lt der ärztin auch an sich nicht genug um über mehrere tage solch eine hohe temperatur hervorrufen zu können.
    wer weiß, vlt hatte ich dann doch eher ne infektion durch den vorz BLS?

    im nachhinein mit klarem kopf würde ich wohl so verfahren; heiße sieben (da hat frau ja dann auch das magnesium), senfmehlfußbäder, tee, ruhe und den gesamten besuch für 2 wochen aussperren.
    und mich vlt damit abfinden, dass meine wundheilung nicht normgerecht ist und die lochien einfach bisschen anders fließen als üblich.
    ganz viel von deinem „ooooommmmmm“, von anfang an.

    ich behalte deine wärme-strategie im kopf, muss aber auch sagen, dass ja auch meine nachsorgehebamme die gleiche kälte-strategie wie ich im sinn hatte (sie hat ihr examen in meinem geburtsjahr gemacht, daher hab ich einfach auf die symbiose zw langjähriger erfahrung und quasi frischem schul-wissen vertraut.), wobei es halt auch nicht gefruchtet hat…
    ich freue mich wirklich schon unheimlich aufs wieder arbeiten gehen und dein kommentar hats nochmal ordentlich verstärkt. also wenn dir sonst immer mal was auffällt: bitte, bitte her damit!

    zum brusternährungsset: ich hatte das auch in miniatur versucht, also einfach ne spritze mit ner dünnen sonde dran. das war aber ein ewiges gefummel und allein schwer zu händeln, für mich also umständlicher als der fingerfeeder.
    außerdem hatte ich ja jeden tag die hoffnung, dass die milch ab morgen reicht und ich ganz bequem nur noch stillen kann. wäre dem aber längerfristig nicht so gewesen, hätte ich mir sicher auch so etwas in der art überlegen müssen.
    zahlt die kasse sowas? sicher nicht, oder?

    wenn ich mir das alles aus der distanz anschaue, zieht sich etwas konstantes durch schwangerschaft, geburt und wochenbett: alles etwas verzögert und stockend.
    in der schwangerschaft habe ich mich lange, lange viel übergeben, mein bauch war ebenfalls lange recht klein.
    dann vorz BLS (über 48h, das darf man eigtl keinem erzählen), mangelnde WT, MM geht nich gescheit auf; kopf ist in der AP auch nur sehr langsam runtergekommen.
    milcheinschuss erst am 4./5.tag, danach auch immer noch zu wenig milch, dazu ein lochialstau.
    heultage hatte ich explizit auch keine, es war eher eine konstante sorge um jeden pups, ohne große höhen und tiefen.
    irgendwie alles nicht so recht im fluss…

    danke fürs mitlesen und meinung sagen!
    dir auch noch einen schönen nachmittag 🙂

    • bauchundnase schreibt:

      Nur ganz kurz: Ich hab gelernt, bei Lochialstau feuchte Wärme. Und habe damit Erfolg. Bin allerdings ein paar Jahrgänge älter (denk ich zumindest 😉 , muss ja nicht mehr up to date sein. Klingt im ersten Moment unlogisch, aber gegen ein zuviel bluten hilft der Hirtentäschel im Rückbildungstee.
      Aber echt, feuchte Wärme, das war das Schlagwort. Ich geh morgen mal auf die Suche, warum das Helfen könnte. Frau freundet sich mit derlei Dingen ja immer besser an, wenn sie es versteht. 😉

  3. palü schreibt:

    huhu,
    nun muss ich doch was schreiben, eigentlich wollte ichs mir ja verkneifen …
    meine hebamme meinte, die vietnamesischen familien hätten so eine vorbildliche wochenbettkultur: die mütter liegen sehr lange im bett, die betten sind heizbar (!) und die väter kochen hühnerbrühe. ich fand, das klingt sehr heimelig. und auch da: wärme.

    ich habe übrigens all deine beobachtungen (leider) geteilt und bei nr. 2 ganz ähnliche punkte anders gemacht. was soll ich sagen … es war großartig. es gab nicht wenige tage, wo das kleine einfach nicht geweint hat, weil ich vorher schon mitbekommen habe: ok, jetzt wirds hungrig, jetzt muss ich bald windeln usw. das ganze ging so 4,5 monate, dann kamen die ersten zähne und der normale horror fing an 😉 bis heute ist das kind sehr zugänglich, auch im trotz – zumindest zugänglicher als nr. 1. (ok, wer weiß, ob das was miteinander zu tun hat, aber die illusion ist an sich ganz nett.)

    • kraehenmutter schreibt:

      hallo palü,
      vielen dank, dass du dir deine antwort nicht verkniffen hast!
      ich habe einige vietnamesische mütter im krankenhaus erlebt: fenster zu, heizung auf voller pulle – bin schon als nicht frischgebackene mutter beim betreten fast kollabiert.
      unklar, wie die das kreislaufmäßig durchgehalten haben! 😉
      zu dem lochialstau wärme-kälte-thema laufen die recherchen noch, die antworten treffen nur äußerst zögerlich ein…ich werde aber berichten!

      und ha – noch ein grund mehr, bald mit kind nr 2 nachzulegen! dann wird aaaalles anders! 😉

  4. palü schreibt:

    alles anders: die zwei nervraubendsten punkte bei kind 1, die zähne und die motorische entwicklung, hat kind 2 auch beide mitgenommen, aber volle pulle. auch bei der geburt dachte ich ja: hahaa, die zweite geburt mach ich mit fünf stunden … pustekuchen, es ging nur minimal besser als beim (schlimmen) ersten mal. naja. sie legen einen immer wieder rein, wollte ich damit sagen 😉

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