excuse moi!

meine kommentare unter euren kommentaren verschwinden, sang – und klanglos.
immer wieder.
nach drei mal schreiben hab ich jetzt keine lust mehr.
es war eh nichts weltbewegendes.
ich freue mich über jede, die kommentiert, nehmt es mir bitte nicht übel, wenn ich mich den tücken der technik beuge und da nun nix steht.

(neulich konnte ich beiträge weder planen, noch tags setzen…war dann irgendwann wieder gut. so etwas ähnliches erwarte ich in diesem falle auch.)

und hier nun der eigentliche inhalt:
ich hab schon wieder neue flausen im kopf.
ein grundstück will ich kaufen.
halbwegs in der nähe der familiären gärten, welche fantastischerweise alle nah beieinander (und direkt in der zukünftigen einflugsschneise) liegen.
ein ehemaliges pfarrhaus steht dort drauf, mit erheblichem sanierungsbedarf.
es ist eingegrenzt von einem gehöft, dem friedhof und wiese.

mein plan: erstmal nen wohnwagen raufstellen und da an freien tagen chillen.
gaaaanz langsam gucken, wieweit ich geldmäßig mit sanieren lassen (!) komme.
ob das alles so realistisch ist, wird sich zeigen.
aber irgendwann muss ich doch mal mit sowas anfangen.
klar, alleinstehend mit 2,5jährigen ist nicht optimal, aber wenn ich jetzt noch ewig auf den reichen prinzen warte, wirds irgendwann zu spät sein.
schlimmstenfalls verschulde ich mich. (ich glaube nicht an das fortbestehen der brd für die nächsten 10jahren – so what the fuck? ich leg mein geld lieber in naturalien an und hau dann ab..)

ne wachstuchtischdecke fürs draußen essen hab ich heut schon mal gekauft.

6 Gedanken zu “excuse moi!

    • kraehenmutter schreibt:

      nee, ich habs nicht gemacht.
      aus erwähnten gründen einfach undenkbar.

      der alltag fordert mich genug, da brauch ich keine extra belastung die mir im nacken sitzt.

      jetzt bin ich wieder auf der suche nach der eigentlichen lösung: ne wohnung mit garten.

    • kraehenmutter schreibt:

      nachdem ich es mir tatsächlich angehuckt hab, hab ich beschlossen, das vorerst nicht zu machen.
      zu weit weg, als dass ich da regelmäßig hinkommen würde.
      und beim anblick des ganzen wurde mir auch klar, dass ich das allein einfach nicht schaffe.
      an einem wochenende im grünen schaffe ich gerade so kochen, abwaschen, hinterher räumen, sicher stellen, dass der igel nicht im see ertrinkt.
      undenkbar, ein verwildertes grundstück urbar zu machen…ganz zu schweigen von einem abrissfälligem haus.

      biberkacke!

      • steph schreibt:

        natürlich, was hab ich mir gedacht. als würde ich irgendwas schaffen, was über meinen haushalt hinausgeht. und es nie ordentlich. und ich arbeite noch nicht wieder. big biberkacke.

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