Trotzkopf

Manchmal läuft etwas nicht so, wie geplant.
Häufig sogar ist das so, zumindest bei uns zu Hause.
Dann zu lernen, die Ruhe zu bewahren ist schwer. Nicht zu brüllen, Sachen zu schmeißen, heulend wegzurennen.
Angestaute Vorfreude explodiert in grenzenloser Wut und Frustration.
Die ganze Enttäuschung bricht sich Bahn, nichts ist mehr gut genug, alles scheint wertlos und sollte zerstört werden, das ganze Leben wird zu ein Trümmerhaufen.

Nicht einfach, solche Tage.
Für uns beide nicht.
Ich übe mich im positiv denken und nicht verzweifeln, seit 30 Jahren.
Manchmal klappt es, häufiger mal nicht.
Heute hat es nicht geklappt und es war ein beschissener Scheiß-Tag.
Armes Kind, das mit solch einer trotzköpfigen Mama gestraft ist.

2 Gedanken zu “Trotzkopf

  1. Fraki schreibt:

    Achja kenn ich auch.mein großes kindlein tut mir recht häufig sogar leid momentan:(ich freue mich sehr,dass hier wieder öfters was steht.und sehr oft kann ich dir nachfühlen.zB bei der Geschichte mit den studientanten.aber sehr oft komme ich einfach nicht dazu irgendwas zu schreiben weil das grosse oder das kleine Kind was wollen.liebe grüsse also und ich freue mich auf mehr:)

    • kraehenmutter schreibt:

      Ach danke, das ist ja schön zu hören! (Also das du gern hier liest, nicht, dass unsere Kinder mit uns so gestraft sind.)
      Ich bemühe mich ja, wieder mehr zu schreiben, aber du weißt ja selbst, wie das so ist..;)
      Liebe Grüße zurück!

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