Regelmäßigkeit

Yay, das zweite Mal in Folge das Wochenende in Bildern bei mir aufm Blog.
Wie immer an Spannung und Action kaum zu überbieten.

Samstag, 14. Oktober
Wir haben viel vor: Kartoffelernte auf dem Acker unser solidarischen Landwirtschaft und im Anschluss Tag der offenen Tür in Fietes Schule.
Der Morgen beginnt also emsig und weniger trödelig als sonst.
Kurz vor Abfahrt wirft mich eine Migräneanfall nieder, das wechselnde Wetter scheint zu aufregend für mein zartes Gemüt.
Der Gingerman geht mit Kindern und Hunden spazieren, ich liege mit Eimer, Entspannungsmusik und verhängten Fenstern wimmernd im Bett und staune mal wieder, wie aus dem Nichts solche krassen Schmerzen entstehen können.


Gegen Mittag kommt die Meute wieder und weckt mich, die Kinder spielen verhältnismäßig leise um mich herum, der Gingerman beobachtet mich argwöhnisch.
Gegen 15.00 stehe ich wieder auf und mache Mittag/Abendbrot: den Salat den ich letzten Abend begonnen hatte und nicht fertig stellen konnte.


Nach dem Essen gehen wir noch eine Runde zum Baumarkt spazieren, Fiete hatte keine Lust aber die Aussicht Blumenzwiebeln zu kaufen lockt ihn dann doch.


Jimmy hat dieses Wochenende beschlossen doch lieber zu laufen statt zu krabbeln und flitzt Unheil stiftend durch die Gänge.

Da es inzwischen schon 19.30Uhr ist fahren wir rückzu mit der Straßenbahn, alle sind müde und etwas nölig.
Zuhause geht es dann nur noch ins Bett.

Sonntag, 15.Oktober
Heute machen wir einen ganz typischen Gammelmorgen, der Gingerman fühlt sich inzwischen auch krank und ich habe immer noch dezente Kopf- und Gliederschmerzen.
Ein Marienkäfer hält die Kinder eine ganze Weile auf Trab und ruft bei diesem warmen Wetter noch mehr Sommergefühle wach. Fiete überlegt, nochmal baden zu gehen.


Als Jimmy sein erstes Nickerchen einlegt schaffe ich es tatsächlich mich in die Küche zu schleichen, dort ein bisschen aufzuräumen, sowie Waffeln zu backen und Kürbissuppe zu kochen.


Wir futtern alle fleißig Waffeln bis die Suppe endlich fertig ist.


Fiete und ich essen wieder vorm Laptop. Eigentlich wollten wir „Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen“ gucken, was wir uns vergangene Woche aus der Bibliothek ausgeliehen haben. Leider hapert es mit der Technik und so gucken wir „Pettersson und Findus“.


Im Anschluss düsen wir los zu Fietes Papa, er wird die kommende Woche dort verbringen.
Die Übergabe fällt mir nach wie vor nicht leicht – eine Woche ohne meinen Großen zu sein erscheint mir schon sehr lang.
Jimmy schläft auf der Rückfahrt, so dass wir zügig wieder Zuhause sind.
Berlin erstrahlt in wunderbar herbstlichem Glanz, wir genießen die Fahrt.

Es ist unheimlich still in der Wohnung, da wir nicht nur Fiete sondern auch die beiden Hunde wieder abgegeben haben.

Wir hängen im Bett rum, husten alle drei vor uns hin und bemitleiden uns eine Runde selbst.
Zum Abendbrot gibt es wieder Kürbissuppe und im Anschluss schneide ich dem Gingerman noch die Haare.


Zumindest die Hälfte, denn Jimmy ist müde und so gehen wir auch heute wieder früh ins Bett.

Mehr #wib gibt es wie immer bei geborgen wachsen.

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Die Kinder haben zum ersten Mal Namen, oder? Sind das die echten?

    1. Ja, irgendwie fand ich es anstrengend sie ohne Namen zu beschreiben, so richtig zufrieden bin ich damit nun aber auch nicht, weil es halt nicht die richtigen Namen sind und sich das auch komisch anfühlt.
      Verbesserungsvorschläge sind also sehr willkommen! 😉

      1. Ich mochte Igel immer sehr gern 🙂

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