Sonntagssüß

Kurz nach sieben muss es sein, durch den Spalt im Vorhang fällt schummrige Helligkeit.
Das Baby neben mir wurschtelt rum, fummelt an meinem Tshirt, guckt mich im Dämmerlicht mit großen Knopfaugen an.
Ich kneife die Augen noch zu, in der Hoffnung, es würde vielleicht einfach wieder einschlafen.

Nach einer Weile dreht es sich zu seinem großen Bruder um.
Betrachtet ihn und fängt dann ganz langsam an das geliebte Gesicht zu befühlen.
Eine Hand streicht über die Wange, die andere kommt hinzu, zieht voller Zärtlichkeit an den hellblonden, mit Süßigkeiten verklebten Haarsträhnen.
Weiter tasten, schauen.
Die Finger wandern zum Hals, zu lange Nägel kneifen voller Lust zu fest zu.
Der große Bruder hat die Augen weiterhin geschlossen, bis gerade eben dachte ich, er würde noch schlafen.
Nun nimmt er die kneifenden Babyhände, platziert sie wieder auf seinen Wangen, umarmt das Baby, zieht es näher heran und lässt sich weiter befühlen.
Das Baby gurrt voller Wonne, streichelt, der vermutliche geöffnete Mund wird Richtung brüderliche Nase gehoben.
Ich sehe nur den kahlen Hinterkopf, das zufriedene Grinsen des Großen und genieße.

Ich habe nicht weiter gemacht

Heute erscheint ein Beitrag von mir im umstandslos Magazin, welches diese Ausgabe das Thema „Weitermachen“ hat.
Im Zuge dessen noch ein Text von mir zum Nicht-Weitermachen, was nicht zwangsläufig „Aufhören“ bedeutet.

Ich gebe nicht leichtfertig auf, sowohl beruflich als auch privat habe ich mich durch einige Beziehungen und Tätigkeiten gequält. Mehr oder minder tapfer durchhalten, das Positive suchen, ein (mein?) Ziel im Auge behalten.

Aber einmal habe ich mich gegen das Weitermachen entschieden.

Und das war so:

November 2013.

Ich war mit meinem damals fast 3-jährigen Kind in einer Ferienwohnung an der Ostsee, unseren Sommerurlaub nachholen.

Der fand nämlich nicht statt, weil ich gearbeitet hatte, im Sommer war immer besonders viel zu tun, da gab es auch keine freien Wochenenden.

Aber diese eine Woche Urlaub hatte ich mir frei gehalten. Außerhalb der Saison sind Unterkünfte eh günstiger, sagte ich mir.

Ich wollte mich erholen, abschalten, den Kopf frei bekommen.

Nur für das Kind da sein, ohne aufs Telefon zu schielen und nebenbei Beratungen durchzuführen.

Auf meinem Telefon trudelten ständig Nachrichten ein, von Klientinnen, Kolleginnen. Vergessene Telefonnummern, Kursanfragen, Milchstau.

Und ich?

Ich hatte wahnsinnig schlechte Laune, war einfach müde, unfassbar müde. Vom Kind genervt schleppte ich mich durch den Tag, versuchte die Arbeits-Nachrichten zu ignorieren und ärgerte mich trotzdem über sie.

Ausgebrannt fühlte ich mich, nach gerade mal drei Jahren Freiberuflichkeit.

In meinem Kopf rumorte es: Scheiße, du bist gerade mal 28 und fühlst dich, als stündest du kurz vorm Burnout. Dein Kind jonglierst du zwischen Kita, Vater und Großeltern, damit auch die Wochenende abgedeckt sind. Das ist doch lächerlich.

Ich kaufte mir ein Notizbuch, schrieb auf die erste Seite „Anne wird organisiert“ und stellte eine Bucketlist für mein Leben zusammen.

Während ich mit dem Kind durch Matschpfützen rutschte, sich Kletten an unseren Hosenbeinen sammelten und ich mir warmen, feuchten Kuh-Atem ins Gesicht pusten ließ, reifte der Entschluss – ich höre auf.

Die Aussicht darauf in wenigen Tagen wieder die Sorgen und Nöte anderer Menschen verständnisvoll begleiten zu müssen stresste mich. Ich war über alle Maßen genervt, bei jedem hervorgebrachten Problem rollte ich innerlich die Augen, wusste nach 5 Stunden Arbeit nicht mehr, wem was ich schon erzählt hatte und wem was noch nicht.

Mit 20, nach meinem Freiwilligen Sozialen Jahr hatte mich zwar ein Studiengang in Brandenburg interessant, doch hatte ich diese Idee bald wieder verworfen. Finanziell zu unsicher, zu weit weg von der Stadt erschien es mir.

Mit 28, allein mit Kind und eigener Wohnung wollte ich es nun aber wagen.

Ich hatte die Angst verloren, vor dem Ungewissen, vor meinem eigenen Mut.

Es ging natürlich nicht sofort, aber direkt nach dem Urlaub teilte ich meinen Kolleginnen die getroffene Entscheidung mit, suchte Bewerbungsunterlagen zusammen, schaute nach Alternativen.

9 Monate später hielt ich die Zusage in den Händen, einen Monat später hörte ich auf zu arbeiten, saß zwei Wochen später mit wackligen Knien das erste Mal im Hörsaal.
Dieses eine Mal Aufhören statt Weitermachen habe ich bisher keine Sekunde bereut.

Nicht, als das Bafög 10 Monate auf sich warten ließ. Auch nicht, als ich die Hälfte aller Prüfungen geschoben habe (so ziemlich jedes Semester), da ich das Lernpensum nicht bewältigte, weil es auf dem Spielplatz einfach zu laut war.

Ich hatte mehr Zeit für mein Kind, für mich. Abends den Kopf frei, konnte mein Handy Zuhause vergessen und trotzdem ausgiebig im See planschen.
Ob ich das Studium jemals abschließen werde, weiß ich nicht.

Die Aussicht auf einen Job ist mau, bis dahin liegen noch viele unangenehme Prüfungen vor mir.

In meiner neugewonnen Freiheit hatte ich Zeit, „einen“ (ptahaha) neuen Mann kennen zu lernen. Wir haben ein Baby bekommen. Ich war seit einem Jahr nicht mehr in der Uni, meine Kommiliton*innen bereiten derzeit ihre Bachelorarbeit vor, ich habe seit drei Tagen nicht mehr geduscht.
Was ich sagen will?

Nicht immer sieht Weitermachen so aus wie Weitermachen. Manchmal lohnt sich ein Perspektivwechsel um etwaige Richtungsänderungen in Betracht ziehen zu können.
Das mag etwas pathetisch klingen, aber: tief drinnen in mir habe ich die Gewissheit, dass es immer irgendwie weiter gehen wird, bis zum letzten Atemzug. Das sämtliche Bedrängnisse und Nöte nur temporär sind, ich es wagen kann, sie ändern zu wollen und das Leben dann einfach passiert.

In meiner wilden Punkrock-Zeit stand mit Chlorix auf meinem Shirt: Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

Testen. Oder auch: Unsere Verwahrlosung

2.24Uhr.
Alle schlafen, endlich.
Bis vor 10 Minuten war das große Kind noch wach, hockte vorm Tablet.
Wir Eltern und das Baby sind schon längst schlafen gegangen, ich bin eher aus Versehen eingeschlafen (konnte mich dem Sog nicht entziehen) und habe dem großen Kind daher nicht Bescheid gesagt, dass ich den Tag jetzt ganz offiziell beende.
Irgendwann stand es dann vor mir, es hatte noch Hunger. Ich erinnere mich dunkel an „Kühlschrank….Joghurt“. Später stand es wieder da, ich solle etwas kochen.
Anschließend verzweifeltes Weinen vor der Schlafzimmertür, weil der Hunger so stark sei, zudem wäre ihm langweilig und – der Klassiker – es sei einfach nicht müde. Die Uhr vorm Park draußen zeigte 1.45 Uhr.

Taumelnd wanke ich mit ihm ins Kinderzimmer, bespreche Lautstärke vs. Schlaf anderer, sowie meine akute Kochunlust.
Noch mehr Tränen, mehr Empörung.
Einen Joghurt später frage ich, ob es nicht doch mit ins Bett kommen möchte.
Kurz darauf kuschelt sich der lange Kerl an mich, freut sich über die Wärme und sagt: „Danke Mami, dass du mich ins Bett gebracht hast.“

Wieder was gelernt.
Wir beide.

Und nun gehabt euch wohl.

The Holy Green Smoothie Grail und ich

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So, nun isses mal wieder soweit.
Mein Ernährungstagebuch verlässt seine staubige Schrankecke, der Mixer steigt von seinem Thron auf dem Kühlschrank herab und die heilige Mutter Waage wird wieder täglich zu Rate gezogen.
Ich hab zugenommen.
Wahnsinnige vier Kilo in zwei Monaten.
Wäre ich schwanger, wäre das ideal.
So isses nun einfach scheiße.

Schuld daran sind xyz und abc.
Ich hab viel Scheiß in mich reingestopft (kein Geld zum Einkaufen führt manchmal dazu, dass alte Kekse ein vollwertiges Abendbrot darstellen sollen), mit dem neuen Mann an meiner Seite (bzw auf dem Skype-Bildschirm) so getan, als wäre ich vööööllig normal (‚Nach 18.00 Uhr noch essen? – Klaro, kein Problem.‘ ‚Mit dem Kind Eis essen gehen und ich ess auch eins? – Mach ich doch immer so.‘) und irgendwie die Kurve nicht mehr gekriegt.
Passiert.
Zumindest mir immer mal.

Außerdem hab ich seit Studiumsbeginn (Heute, vor genau einem Jahr. Ja, ich sitz jetzt grad Zuhause. Ja, ich find das völlig okay. ) begonnen wieder literweise Kaffee in mich reinzuschütten und hab das in den Semesterferien leider, leider auf Frappé umgestellt.

Ich fühl mich schlapp und unfit, meinem Spiegelbild würde ich am liebsten ins Gesicht spucken und so einige Klamotten kneifen und spannen an allen Ecken und Enden.

Zeit, das sich was dreht.

Und ihr müsst jetzt hier und auf Instagramm für ne Weile ein paar ‚Ach, was ernähr ich mich heute wieder gesund‘-Bilder aushalten.
Verzeiht es mir.

Meine große Scheide

…ist derzeit beliebtes Thema am Frühstückstisch (Pft.).
Der spätere Berufswunsch des Kindes ist Samenzelle und mehrmals täglich wird seine eigene Zeugung und Geburt (mit großem Sprung aus der Fruchtblase) szenisch dargestellt.
Mensch ahnt es schon: Er wird großer Bruder.
In etwa zwei Monaten wird es soweit sein und sein Papa bekommt ein zweites Kind.
Seit der Kerl davon weiß, wird alles rund ums Kinderkriegen aufgesaugt und abgespeichert.

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Elmo gebiert am laufenden Band einen kleinen Elmo, ich assistiere und vertone das ganze (da lohnt sich doch mal ne Hebammenmutter), hab dann aber laut Kind leider so rein gar keine Ahnung von Babys. Doppel-Pft.

Als er noch Videos auf dem Handy gucken durfte, lief das hier hoch und runter:

Auch seine Bücherecke hat sich um das Thema erweitert, hier eine Auswahl derjenigen Werke, welche wir schon durchgehechelt (muhahaha) haben:
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Welche Büchertipps rund ums Thema habt ihr noch oder was kam bei euren Kindern rund ums Thema Geschwisterchen gut an?

Übrigens momentane Lieblingsfrage, circa ein Mal am Tag: „Mama, weißt du eigentlich noch, dass ich ein Geschwisterchen kriege?“
Ja, es kann mir wohl kaum entfallen sein und ich bin deswegen fast so aufgeregt wie du.
Aber wehe, du äußerst dich nochmal zu der Größe meiner Scheide. Daran warst nämlich nicht ganz unwesentlich du beteiligt. Pft. Pft.

Raus.

Das hätte ich mir ja auch nicht träumen lassen.
Da steh ich morgens 7.00 Uhr vorm Kleiderschrank (bereits fertig abgefrühstückt und geduscht), werfe Klamotten auf einen stetig wachsenden Haufen und esse mit etwas halbherziger Begeisterung Erdbeerkuchen aus Knete, während der Ein-Meter-kleine Kellner schon wieder die nächste Bestellung aufnimmt.
Und ich finds gar nicht so schlimm.
Also ja, bisschen grummelig bin ich schon, aber hey, ich bin seit meiner frühen Kindheit an als konsequenter Morgenmuffel bekannt und gefürchtet.

Aber jetzt bin ich im Wahn.
Aufräumen, Entrümpeln, Ausmisten.

Habe ich schon die letzten Monate immer mal beschaulich hier und dort was weggeschmissen und aus-/umsortiert, hat mich jetzt ein Buch völlig mitgerissen: „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston.
Ich bin zwar alte Eso-Tante (klaro, als Hebamme, mit Räucherstäbchen, Klangschalen und so), mit Feng Shui hab ich allerdings nichts am Hut.
Macht nix, darum geht es in dem Buch auch gar nicht.
Es steht seit Jahren in meinem Bücherregal, hat eventuell auch schon ein paar Umzüge mitgemacht, so genau weiß ich das gar nicht.
Warum ich es nun gerade in die Hand genommen hab – bestimmt Schicksal, von wem auch immer herbeigezaubert.
Eventuell ziehe ich bald um, vielleicht auch nicht. Bisher habe ich mich nicht getraut, aus Angst vor (unter anderem) einem monströsen Umzug.
Ich habe Semesterferien und das erste Mal seit Jahren wieder einfach Zeit zum Zuhause sein (Im Klartext: momentan kein Geld für Urlaub.).
Ein neuer Mensch ist in mein Leben getreten, auch das setzt spürbar Energie frei.

Auf jeden Fall möchte ich nicht mehr mit so viel Gepäck durchs Lebens gehen.
Die Wortmutter, deren Blog gerade aus monetären Gründen gesperrt ist, hat mich auf das Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo aufmerksam gemacht. Das Buch selbst habe ich mir noch nicht besorgt (siehe oben, kein Geld und so), aber wild im Internet dazu herum gelesen, was auch schon Inspiration genug war.
(Es gibt dazu Listen. Zum Abhaken. In bunt. Ein Traum für Listen-Fans wie mich.)
Und so wühle ich mich durch angehäufte vermeintliche Schätze, nehme sie in die Hand und prüfe, ob mein Herz zu ihnen spricht. Oder sie zu meinem Herzen? Irgendwie sowas.

So, das Knet-Eis wird gleich serviert und die 120-Liter-Schwerlast-Säcke (Der Mann vom DRK hat gesagt, ich darf nichts anderes nehmen!) rascheln nach mir.
Fotos folgen.
Stay tuned.
Seid ihr auch alle so aufgeregt wie ich?

Mein Nervenkostüm

Bereits vergangene Woche gab es eine hitzige Diskussion mit zwei Kommilitoninnen, warum ich denn (mit Kind) nicht noch 17.30 spontan an den See fahren möchte. Das sei doch gar nicht anstrengend. Ich muss doch nur am Wasser liegen und nichts tun. Und wir fahren auch ganz früh wieder zurück. Das Kind sei doch auch so unkompliziert und würde alles einfach mitmachen.

Alle mitlesenden Eltern finden sicher die Fehler.

Ganz ehrlich: mit Kind ist alles anstrengend.
Sauschön und sauanstrengend.
Um es nicht für andere anstrengend zu machen, lege ich mich mächtig ins Zeug. Es wird Beschäftigungsmaterial eingepackt, außerdem verschiedenste Snacks und Getränke. Dazu ein geduldiges Dauerlächeln aufgesetzt um die Stimmung nur ja nicht kippen zu lassen und dann mit kreischendem 4jährigen heulend nach Hause zu fahren, weil der eigene Akku einfach völlig leergesaugt ist und sich der Kopf nur nach 15min Nichts sehnt.
Wie der kommende Tag nach so einem Ausflug aussieht, können sich wohl die meisten denken. Schön auf jeden Fall nicht.
Das ist von außen vielleicht alles nicht so ersichtlich und so stand ich als ganz schön langweilige Spielverderberin da, als ich den See-Ausflug boykottierte. (Die 30minütige „Du willst doch auch zum See, oder? Schön baden mit uns und so? Komm, sag mal Mama, dass du auch an See willst!“-Arie dem Kind gegenüber hat meine Laune nicht gerade verbessert. Danke dafür.)

Eine der Kommilitoninnen hat uns nun morgen zu ihrem Geburtstag eingeladen und es ist ihr ganz, ganz wichtig, dass wir auch kommen.
Sie fahren gegen Abend zur Ostsee, feiern dann am Strand rein, übernachten in einem WG-Zimmer und wollen den nächsten Tag dann noch nach Rügen und abends wieder zurück.
Wäre wirklich, wirklich schön, wenn wir auch dabei sein würden.
Echt jetzt.
Soooo anstrengend wird das schon nicht.

Ha.
Ja.
Klingt fantastisch.
Aber ihr wisst doch: ich bin ne elende Langweilerin und gönne weder mir noch meinem Kind irgendwelchen Spaß.

(Das ist übrigens auch der Grund, weshalb ich nach den Prüfungen nicht noch mit saufen gekommen, sondern so schnell wie möglich zum Bahnhof geradelt bin. Weil ich *gääääääähn* mal wieder (!) pünktlich in der Kita sein wollte. Echt ey. Saftsäckin, ich elende.)

Mal wieder…

Urlaub. Seit offiziell gestern sogar. Schön ist das.
Aufgrund momentanen Geldmangels verbringen wir den momentan noch in der Stadt und schwitzen uns einen ab.
Vielleicht komme ich dann aber auch mal zu was, sonst verbringen wir irgendwie nie so viel freie Zeit in unserer Wohnung.
Gestern hab ich schon Bücher aussortiert und online vertickt, nun bin ich gespannt, ob da genau die Unsummen bei rumkommen, die mir vorher auf dem Bildschirm präsentiert wurden.
Sonst winkt das übliche: gründlich aufräumen, die Steuer machen, Geburtstagspäckchen verschicken, Eis essen gehen..
Jetzt muss es nur noch 10°C kühler werden (Jahaaaa, hasst mich ruhig alle, aber ich wünsche mir tatsächlich gediegene 25°C! T-Shirt und kurze Hose-Wetter statt klitschnasse sich in die Poritze windende Hotpants und Tops, die mehr präsentieren als ich will, sobald ich mich bücke.) und ich bin sicher sofort wieder in der Lage mich zu bewegen und halbwegs klar zu denken.

Vielleicht schaffe ich sogar mal wieder ein paar Blogposts, wenn das Kindchen seinen schwitzigen Mittagsschlaf hält. Wer weiß, wer weiß…

lasset die spiele beginnen

nun isses soweit: wenn der igel und ich uns zoffen, heißts mit zitternder unterlippe: „ich will zu paaaaaapiiiiiiiiiiiiiii!!!!!“
umgedreht genauso.

dann kanns ja nicht mehr lange dauern, bis „aaaaaber bei papi darf ich das immer!“ kommt. 😉

(und ja, son bisschen wurmt mich das ja schon, bisher war einfach immer ich unangefochtene nummer eins…)